Gitarrentage 2011

„Madness” in der Männerdomäne...

Stuttgarter Nachrichten vom 3.6.2011
Die Gitarrenwelt ist auch weiterhin eine Männerdomäne, und nur an einem mangelt es, wie immer bei den Gitarrentagen: an Frauen. Lediglich im Publikum halten sich die Geschlechter etwa die Waage, aber: nur eine weibliche Dozentin, kaum Teilnehmerinnen in den Kursen. Was freilich nicht immer an deren Inhalten liegen kann.

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Super intim im Club

Stuttgarter Nachrichten vom 4.6.2011
Unter Rockmusikern gelten Clubkonzerte als wertvoll, weil so schön intim. Noch intimer sind die Konzerte, die im Zug der Gitarrentage derzeit in der Manufaktur stattfinden. Da ruft das deutsche Wunderkind der elektrifizierten Bluesgitarre, Henrik Freischlader, Vornamen ins Parkett, um zu sehen, ob seine Schüler auch ganz bei ihm sind.

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Spannung in der Stille

Stuttgarter Nachrichten vom 6.6.2011
Es war nicht unbedingt zu erwarten, dass die Akustiknacht der Gitarrentage, der Abend der leisen Töne, mit 200 Zuhörern in der bestuhlten Manufaktur ausverkauft sein würde. Ein anspruchsvoller Abend immerhin, auch weil Zuspätkommende bei geschlossener Tür warten müssen, bis nach dem Ende eines Stückes applaudiert wird, bevor sie den Saal betreten dürfen.

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Eine Band backen

Stuttgarter Nachrichten vom 10.6.2011
"Eins zwei, Test, Test!" – einer der zahlreichen Workshops bei den 17. Schorndorfer Gitarrentagen will Jugendlichen beibringen, wie man eine Band professionell vermarkten kann. Ich blicke dem Workshop-Leiter Wolfgang Schmid über die Schulter. Er ist selbst Bassist in der Band "Passport".

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